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Siemens glassDoor Design

Kühle Schönheit

Siemens glassDoor Design lässt die Herzen höher schlagen. Das beweisen der iF award, der reddot design award und der IFA-Preview-Award 2010. Jetzt kommt Siemens der Nachfrage mit einer noch breiteren Geräte-Auswahl und neuen technischen Features nach. Die Neuheiten reichen von der hydroFreshbox bis zur LED-Beleuchtung. Und auch in punkto Nachhaltigkeit und Schonung der Ressourcen kann die neue Generation punkten. Durch intelligente Isolierung, einen optimalen Kältekreislauf und besonders feinfühlige Elektronik arbeiten die neuen glassDoor Geräte hocheffizient. Aus diesem Grund sind sie durchweg mit dem Siemens eco PLUS Label ausgezeichnet und erfüllen ausnahmslos Energie-Effizienzklasse A+ oder A++.

Siemens glassDoor Design lässt die Herzen höher schlagen.

Quelle: Siemens-Electrogeräte GmbH

Mit einem Regler lässt sich die Feuchtigkeit innerhalb der Box nach Bedarf steuern. Konstantes Lagerklima und ein hohes Feuchtigkeitsniveau für alles, was knackig bleiben soll, sind somit gewährleistet. Dabei verhindert die wellenartige Bodenstruktur, dass sich Staunässe bilden kann. Alles in allem sorgt die neue hydroFreshbox bei niedrigem Stromverbrauch dafür, dass Rohkost, Salat und viele Obstsorten länger ihr appetitliches Aussehen behalten. Und auch wertvolle Vitamine und Nährstoffe bleiben so erwiesenermaßen länger dort, wo sie sein sollen: in den Lebensmitteln.

coolBox: Verfallsdatum vertagen
Die passende Ergänzung zu hydroFresh heißt coolBox. Mit ihr räumt Siemens empfindlichen Lebensmitteln viel Extra-Platz im Kühlbereich ein. Der Clou für die typgerechte Lebensmittellagerung ist sie aber vor allem wegen ihrer flexiblen Temperatureinstellung. Sie bewegt sich 2°C bis 3°C unter der eingestellten Kühlschranktemperatur – ideal, um etwa bei Fisch und Fleisch die Haltbarkeit zu verlängern!

vitaFresh: Weiterhin erste Wahl
Ungeschlagener Spitzenreiter bei der Frischhaltung bleibt die vitaFresh Kühltechnik. Bei Temperaturen nahe 0°C herrschen hier Bedingungen wie im professionellen Kühlhaus. Denn knapp oberhalb des Gefrierpunktes verlangsamen sich biologische und chemische Verfallsprozesse deutlich. So bewahrt Frisches länger Nährstoffe, Vitamine, Farbe und Konsistenz wie frisch vom Markt. Fleisch und Fisch halten in der so genannten trockenen vitaFresh Zone bei 50 Prozent Luftfeuchtigkeit bis zu dreimal länger. Lammkoteletts sind darin beispielsweise noch nach sieben – statt nur zwei – Tagen saftig und gut. Gleiches gilt für die meisten Obst- und Gemüsesorten in der vitaFresh-Zone „taufrisch“. Bei einer Luftfeuchtigkeit von bis zu 90 Prozent lässt beispielsweise die Bissfestigkeit von Feldsalat-Blättern nicht so schnell nach. Und Nektarinen behalten ganze 28 Tage lang ihr appetitliches Aussehen, statt nur eine Woche.

Anspruchsvolle Technik für anspruchsvolle Lebensmittel
Ein spezielles Feuchtekontrollsystem mit halbdurchlässiger Membran in der vitaFresh-Zone „taufrisch“ garantiert dabei, dass die hohe Luftfeuchtigkeit bei Obst und Gemüse konstant bleibt. Zusätzlich macht sie ein separater Kältekreislauf komplett unabhängig von den übrigen Kühlbereichen. Und schließlich garantiert auch noch ein Außentemperatur-Fühler, dass im Kühlschrankinneren stets die vorgeschriebene Temperatur herrscht – für beste Lagerbedingungen und optimalen Energieeinsatz.

Quelle: Siemens-Electrogeräte GmbH


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